#1 Wie sind wir nach chicago gekommen? von Amandre 05.06.2010 19:03

In Mexico ging die Sonne unter und es wurde Zeit für einen kleinen 6 Jährigen ins Bett zu gehen. Die Eltern erzählten ihn noch eine Gutenachtgeschichte und gaben ihn einen Kuss auf die Nassgeschwizte Stirn, denn es war einer dieser Nächte die sehr schwül und heis waren, selbst für Mexicanische Verhältnisse. Die Tür wurde geschlossen und der kleine Junge schlief tief und fest ein.

Zur gleichen Zeit schworen sich 2 Einheimsche den Coup ihres Lebens zu vollziehen. Sie saßen auf einer Bank und beobachteten ein Haus sehr genau. Vor lauter Nervosität rauchten sie eine Zigarette nach der anderen und nippten an der Halbvollen Flasche Tequila. Sie brauchten Mut, sehr viel Mut, denn das Haus gehörte einer Person die großen wirtschaftlichen Einfluss in Mexico besaß. Ihnen Entging nicht ,dass das letzte Licht im Haus erloschen ist, was bedeuten musste das bald alle schliefen. Sie zogen sich ihren 2 mitgebrachten schwarzen Masken auf und sprangen über die zweieinhalb meter hohe Mauer und sprinteten über die Rasenfläche die endlos erschien in ihren Adrenalinrausch. Sie öffneten ein Fenster und verschafften sich so Eintritt ins Innere. Sie gingen langsam die Treppen hinauf ins Obergeschoss und zogen dabei ihre Messer, nur falls etwas schief gehen sollte. Sie fanden die Eltern des kleinen Jungen vor sich, gemeinsam nebeneinander schlafend im Bett.

Der Junge wurde mit mal geweckt durch herzzerreißende Schreie und bekam es mit Angst zu tun. Was ist passiert?
Er zog sich die Decke über den Kopf und fing an zu weinen, ganz leise, sodass er es selbst kaum vernahm. Als alles ganz ruhig war und er den Wind hören konnte der die Blätter der Bäume vor seinem Fenster rascheln ließ, stand er auf um Trost bei seinen Eltern zu suchen. Im Schlafanzug und mit seinem Lieblingsteddy begab er sich über den, wie er empfand, unheimlich dunklen Flur und öffnete die Tür zum Schlafzimmer seiner Eltern weiter, die unüblicherweise einen Spalt offen war. Der Anblick war entsätzlich. Seine Eltern lagen in einer Blutlache auf den Boden. Beide hatten weit aufgerissene blutunterlaufene Augen und aufgeschlitze Kehlen aus denen langsam das Blut quoll. Der Junge der diesen feigen Mord nicht begriff hockte sich neben seinen verstorbenen Eltern, nahm seinen Teddy ganz eng an den Körper und fing an zu weinen. Der Junge hörte sein Herz schlagen, das immer schneller pochte und wollte mit seinem ehemaligen Namen nichts mehr zu tun haben und beschloss sich von nun an Dasherz zu nennen.

Der Junge wurde groß und war nun 23 Jahre alt und bekam nun das Erbe des Vaters zugesprochen das sich auf mehrere Millionen Peso belief. Mit diesem Startkapital wollte er etwas großes aufbauen, aber nicht eine Firma, eine Bank oder eine Hilfsorganisation, nein er schwor Rache an den Leuten die seine Familie ausgelöscht haben. Er suchte Kontakte in aller Welt und fand diese in Chicago. Sein Name war beealain, ein Mittelsman der ihn bekannt machen sollte mit einen gewissen Amandre, ein erfolgreichen Einzelkämpfer auf den Straßen von Chicago. Amandre war schwierig zu finden, den er war ein Schatten der überall schien, aber nicht zu greifen war. Dasherz wagte den Schritt raus aus Mexico um in das Land zu gehen wo es keine Grenzen gab, wo man in Freiheit lebte, indem man was großes erreichen konnte. Dies wollte Dasherz aber nicht, er war getränkt aus dem Gefühl der Rache.

Beealain arrangierte ein Treffen mit Dasherz und Amandre. Dasherz erzählte nach ein paar Drinks seine Lebensgeschichte und sein Ziel das er verfolgte. Amandre versprach ihn Hilfe, er habe ebenfalls von der Geschichte gehört und es gab Gerüchte das ein einflussreicher Mafiaboss aus Chicago den Raub angeordnet habe.
Beide verabschiedeten sich weit nach Mitternacht voneinander und jeder ging wieder seine Wege.

Dasherz gefiel das Wetter nicht und zum ersten Mal in seinen Leben trug er einen Mantel den er jetzt zugeknöpft trug und seine Hände tief in den Taschen verbarg. Er überlegte über das Gespräch mit Amandre und war nun das erste Mal überzeugt und zuversichtlich das er sein Ziel wohl erreichen könnte. Er erreichte sein Hotel, blieb kurz vor den Eingang stehen, guckte nach oben. In diesem Moment plätscherten ihn kalte Regentropfen auf das Gesicht.Er genoss diesen Augenblick, denn es war eine Abkühlung für ihn nach diesem hitzigen Gespräch. Nach einiger Zeit ging er rein ,ging auf sein Zimmer und suchte etwas schlaf.

Am nächsten Morgen wachte Dasherz auf und fand Amandre neben sich auf den Bett sitzend und fing an sagen: "Ich mache dir ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst..." Amandre schwieg wieder für einen Augenblick und fügte an: " Du hast das Geld, ich habe die Beziehungen, du gründest eine Familie und ich werde dir mit Tat und Rat zur Seite stehen. So kannst du nicht nur Rache nehmen, sondern kannst auch ein einflussreicher Mann in Chigaco werden. Ich werde mich dann anschließen und dein zweiter Mann werden." Amandre stand auf, legte einen Revolver auf den Nachttisch :"das sollte für den Anfang genügen", und verschwand aus dem Raum.

Dasherz nahm seinen Rat an und traff sich mit beealain und wollte mit ihm Die Familie gründen. Beealain war aufgeschlossen für die Idee und beide grübelten über einen Namen.
Die Familie La Mara Salvatrucha war geboren und sollte in Zukunft Angst und Schrecken verbreiten.
Auch Amandre schloss sich nach gewisser Zeit an und die Familie wuchs immer weiter

#2 RE: Wie sind wir nach chicago gekommen? von shamon 17.07.2010 23:07

Sehr geile geschichte nice

#3 RE: Wie sind wir nach chicago gekommen? von sam 23.07.2010 17:40

*grins*

#4 RE: Wie sind wir nach chicago gekommen? von beealain 31.07.2010 18:54

super echt gelungen aber wenn wir in den TOP 5 kommen will ich ne zugabe hehe

#5 RE: Wie sind wir nach chicago gekommen? von Amandre 31.07.2010 20:03

du bekommst von mir pro platz eine Zugabe

Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz